UNIO lebt! Bereits im Herbst 2025 wurde UNIO Enterprise von OrbitsIQ Global (OIQ) übernommen. Ziel war und ist es, die Konnektivitätssoftware von UNIO mit der Vision von OIQ zu vereinen, um Satelliten- und terrestrische Netzwerke nahtlos mit mobilen Assets zu integrieren. Wie KTR berichtete, hatte UNIO sich zum Ziel gesetzt, das Problem der unzuverlässigen Konnektivität für Fahrzeuge und mobile Anwendungen zu lösen, und dafür erheblichen Entwicklungsaufwand geleistet. Mithilfe der intelligenten UNIO Move B2B-Lösung des Unternehmens sollen nun terrestrische Mobilfunknetze und Satellitennetzwerke zusammengeführt werden, um einen unterbrechungsfreien, digitalen Echtzeitzugang für vernetzte Mobilität zu ermöglichen.
OIQ beschreibt seinen Fokus als die Schaffung einer „allgegenwärtigen Brücke zwischen terrestrischer Mobilfunk- und weltraumbasierter Konnektivität, um unterbrechungsfreie Dienste für stationäre und mobile Assets wie Autos, Boote, Flugzeuge und autonome Systeme bereitzustellen.“
Das Unternehmen wurde im vergangenen Jahr gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg sowie internationale Niederlassungen, unter anderem in den Vereinigten Staaten. CEO ist Joe Euteneuer, ein erfahrener Telekommunikations- und Medienmanager, der zuvor als Co-CEO von Rivada Networks und als CFO bei Sprint Corporation und XM Satellite Radio tätig war.
„Der Beitritt zu OIQ Global markiert für UNIO einen Wendepunkt. Mit unserer Konnektivitätsexpertise und der Konstellationsvision von OIQ werden wir die Art und Weise, wie Mobilitäts-Assets verbunden sind, neu definieren. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, unsere Roadmap zu beschleunigen und die nächste Generation intelligenter Konnektivität für terrestrische und Satellitennetzwerke in Branchen wie Automobil, Landwirtschaft, Logistik und Schifffahrt zu liefern“, erklärte Katrin Bacic, CEO von UNIO Enterprise, in einer Stellungnahme.