Klartext Raumfahrt

Nihil fit sine causa

Unser Anspruch

Klartext Raumfahrt ist in der Endausbaustufe ein neuartiges mediales Produkt auf dem Gebiet der deutschsprachigen Kommunikation mit Fokus Raumfahrt, denn es verschmilzt am Ende der Ausbaustufen die Genres Print/Web/Radio/TV zu einer neuen Kategorie umfassender Berichterstattung unter dem Gattungsbegriff der „Media Center“.

Kern des Ganzen ist das webbasierte Reporting zur Abdeckung des Genres „Print per Web“; in späteren Ausbauschritten gesellen sich das „Radio per Pod“- und „TV per Tube“ hinzu.

Am Anfang steht jedoch die Konzentration auf „Print per Web“.

„Print“ steht hier für den Anspruch, den Anforderungen an eine klassische Zeitung mit dem Projekt gerecht zu werden und entsprechende Erwartungen der Rezipienten zu erfüllen. Das bedeutet die Einhaltung einer redaktionellen Struktur, die die Zuordnung von Inhalten regelt und gleichzeitig den Wiedererkennungseffekt des Mediums aufbaut und stärkt. Im Kern: hier beherrschen Ressorts die Berichterstattung. Für den Webauftritt bedeutet dies eine klare Abgrenzung vom Stilmittel des Blogs, der ja oft schlicht aneinanderreiht, was nur sehr grober Sortierung unterworfen ist – wenn überhaupt.

Der Titel ist auch Vorwarnung: „Klartext Raumfahrt“ ist kein artiges PR-Medium, welches unter Umschiffung aller Grate und Klippen eine allseits glattgebügelte Sicht auf ausgewählte Dinge bietet. Davon gibt es ohnehin schon (zu) viele, und für die Leser sinkt der Wert solcher Information schnell asymptotisch gegen Null. Bei Klartext Raumfahrt dagegen schmeckt der Wurm dem Fisch und nicht (unbedingt auch) dem Angler. Der kompromisslosen Ausrichtung auf die Sache dient auch das Finanzierungsmodell hinter Klartext Raumfahrt. Es gibt keine Werbung, keine der Beliebigkeit dienliche Berichterstattung und keine der Verbreitung hinderlichen Bezahlschranken; Existenzgrundlage des Mediums sind freiwillige Abonnements ohne inhaltlich verpflichtenden Einfluss auf die Redaktion. Hinweise auf Themen allerdings sind stets willkommen, und zwar aus allen Leserkreisen – was den Fokus auf die Zielgruppe lenkt:

Die Zielgruppe von Klartext Raumfahrt ist eindeutig das deutsche Publikum wirklicher Fach-Leute aus Industrie, Institutionen, Politik und genereller Öffentlichkeit, für die Raumfahrt auch bedingungslose Leidenschaft ist. Und genau dieser Gruppe fehlt bis heute ein journalistisches Medium und Sprachrohr mit der erklärten Mission, „Raumfahrt pur“ mit aller Macht voranzubringen. Denn auf diesem Weg gibt es immer wieder große und kleine Widerstände zu überwinden, die zumeist aus konträren Interessenlagen entstehen, welche mit dem Wohl der Sache selbst – der Raumfahrt – wenig oder eher gar nichts zu tun haben – dummerweise aber oft genug durchsetzungsstärker sind. Wäre das nicht so, wären wir schon viel weiter, weil viele viel mehr können, als man sie lässt.

„Klartext Raumfahrt“ trägt diesen Namen auch deshalb, weil es vor dem Hintergrund von Experten- und Insiderkenntnis regelmäßig „heiße Eisen“ an- und entsprechend die wirklich entscheidenden „Zugthemen“ auspackt. „Klartext Raumfahrt“ benutzt die spitze Feder, denn nur mit ihr lassen sich die vielen Wölkchen hin zu klarer Sicht auf die Dinge, wie sie sind, durchstoßen. Mit Wattebäuschchen wird hier nicht geworfen. „Nihil fit sine causa: Nichts geschieht ohne Grund“ – das Motto verspricht Klartext.

Für die Redaktion schreiben im Übrigen auch Verfechter einer starken Sprache,  denn Mission von Klartext Raumfahrt ist genau das: Klartext.  Klarheit und damit Klartext leben von Eindeutigkeit der gemeinsamen Sprache, des Verständnisses der Worte. Diese Eindeutigkeit bestimmt Denken und Verstehen, weil der Mensch  einfach nur denken kann, was er auch sagen kann. Wer es nicht glaubt, möge doch einmal versuchen, etwas zu denken, für das er kein Wort kennt. Darum von vornherein: auch in dem Zusammenhang gibt es hier nur bewährten Klartext in seiner einfachen Form, bedeutet: es fungiert das generische Maskulinum stellvertretend für alle drei Genera, und der Umtausch von „ph“ in „f“ findet als sprachästhetische Katastrophe ebensowenig Nachahmer wie die Dauersubstantivierung von Partizipialkonstruktionen.

Unsere Informationslinien

KTR Maxi: Das heiße Eisen 

Wer glaubt’s? 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht: Erwiesenes Lügen in Serie ist wohl der extreme und offensichtlichste Stolperstein, mit dem man die eigene Glaubwürdigkeit und gleich auch die einer ganzen Unternehmung oder – etwa im Fall der Politik –  der Institution  zu Fall bringen kann – und zwar so nachhaltig, dass ein Aufstehen in vielen Fällen gar nicht mehr oder nur mit enormem Aufwand möglich ist. Viel häufiger als die platte Lüge ist der Fall zu beobachten, da Geheimniskrämerei und/oder unverständliche Kommunikationsakte die Stolpersteine der Glaubwürdigkeit bilden. Doch: wie wichtig ist Glaubwürdigkeit in unserer Zeit hyperschneller Oberflächenkommunikation überhaupt noch, wie sehr sind Unternehmen und Institutionen darauf angewiesen, wie lässt sie sich stärken und wie findet man heraus, wie es um die Glaubwürdigkeit des Gegenübers bestellt ist?

Zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema gibt es an dieser Stelle bald jede Menge Klartext. Am Anfang der fortlaufend aktuellen Berichterstattung in diesem KTR Maxi steht als Serviceangebot ein Test zur Näherung an den aktuellen Grad von Glaubwürdigkeit des eigenen wie auch anderer Unternehmen. Vorausgeschickt sei dieser Warnhinweis: Es liegt in der Natur der Sache, dass Glaubwürdigkeit nicht mit 100 prozentiger Sicherheit objektiv gemessen werden kann. Gleichzeitig aber besteht zweifelsohne ein erheblicher Bedarf an „Mess“-Kriterien jenseits rein subjektiver Eindrücke auch und gerade in der hochdynamischen Unternehmenswelt der Raumfahrtbranche. Denn am Ende des Tages geht es auch gerade hier um Vertrauen, Zuverlässigkeit und letztlich wie immer auch um viel Geld.

Das perfekte Verbrechen 

Gibt es das perfekte Verbrechen, was macht es aus, was ist zu beachten, will man es gar begehen – und was hat die Raumfahrt damit zu tun? Erstaunlich, aber wahr: ist die Beobachtungsdistanz erst einmal groß genug gewählt, tun sich Perspektiven auf, die Verfechter effektiver Wirtschaft gleichzeitig erheitern und schaudern lassen. Darum dieser „wilde“ Titel: das perfekte Verbrechen.

Was das im Klartext bedeutet, lesen Sie bald hier.

Ein Programm für alle Fälle 

Vielfältig sind die Versuche der Politik, Lösungen zu finden, mit denen sich jeweils gleich ein ganzes Bündel an Zielvorstellungen in die Tat umsetzen lässt. In der Raumfahrt hat ein solches Passpartout-Progamm bereits eine lange Historie. Was macht dieses Programm aus, wo besteht Optimierungsbedarf, kann es überhaupt sein, was es sein will: ein Programm für alle Fälle?

Klartext – und vor allem zum nationalen Raumfahrtprogramm – wo sonst, wenn nicht hier?

Zauber des Anfangs – und dann? 

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – wahre Worte wie diese haben Hermann Hesse durch sein Werk unsterblich gemacht. Jeder, der im Leben wenigstens einmal etwas Neues angefangen hat, dürfte diese Erfahrung dabei gemacht haben.

Das gilt so nicht nur für individuelles, sondern auf der größeren Ebene auch für kollektives Erleben, wenn die Begeisterung der Massen angesichts eines gefühlten gemeinsamen Aufbruchs in eine neue Ära welcher Art auch immer überbordet.

Anfänge, denen ein solcher Zauber innewohnt, gibt es auch in der deutschen Raumfahrt dieser Tage. Die Rede ist vom Phänomen der „Start-Ups“. Wie begeisternd und mitreißend auch immer so manche ihrer Geschäftsideen und Auftritte sein mögen – wirklich entscheidend bleibt auch hier nur, was „hinten dabei herauskommt“, wie schon Kanzler Kohl anmerkte. „Hinten“ findet aber überhaupt nur statt, wenn es erst einmal „vorne“ gelingt, das Drehmoment des Anfangs in erfolgreiche Dauerroutine zu überführen.

Das Wirtschaftsbeispiel aus jüngerer Zeit für die Entwicklung einer ähnlich breiten Bewegung neu gesetzter Anfänge war in Deutschland der Neue Markt für Tech-Titel und die sogenannte „Dotcom-Blase“. Ihr Ende war höchst unrühmlich – sie platzte und das ganze Kartenhaus grotesk überzogener Erwartungen fiel in sich zusammen. Spiegelt der Hype unserer Tage um die Start-Up-Szene auch in der Raumfahrt womöglich in gewisser Weise auch Neuauflagen von Phänomenen dieser historischen Euphoriewelle, befeuert aus dem Spannungsfeld zwischen Angst und Gier?

Zumindest in einer Hinsicht glauben manche Auguren dies schon heute zu erkennen. Was genau sie voraussagen, und für wen das womöglich zutrifft, steht bald hier als Klartext.

 

KTR-Nachrichten: Aus den Ressorts

Schnell informiert ist schlecht informiert? Das muss nicht sein. Die Ressorts der KTR-Nachrichten fangen aktuelle und vor allem aktuell interessante Informationen ein, entblättern sie bis auf ihren Kern und präsentieren diesen in aller Kürze. Das geschieht gestaffelt nach den Inhaltsbereichen, die sich als die wichtigsten Leitplanken der Raumfahrtinformationen herausgestellt und bewährt haben:

 

Führung & Vorbild

Unter dieser Rubrik wird KTR als absolutes Novum in der Landschaft der Online-Medien seiner Art Stories zu und Biographien von herausragenden Persönlichkeiten der Raumfahrt veröffentlichen – Persönlichkeiten, die in ganz besonderer Weise die Branche und ihre Nachrichten prägen. Das Ziel: Den Lesern von Klartext-Raumfahrt mit sorgsam gestalteter Einsicht in die Persönlichkeiten den Weg zu einem weit tieferen Verständnis dessen frei zu machen, was deren Handeln motiviert und prägt.

Klartext vom Leser

An dieser Wand prangt der klassische Briefkasten; hier passt alles hinein, was der Leser an die Redaktion loswerden möchte. Und sie wiederum garantiert Antworten, wo immer sie gefragt wird.

Redaktion

Klartext Raumfahrt

Dr. Franz-Peter Spaunhorst (FPS)

Jens Janke (JJ)

& Gastautoren:
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