
IRIS²: „Dead in the water“
Vorweg angemerkt: Gerne hätten wir diesen Artikel als Kommentar zur Halbzeit des Projektes IRIS2 gebracht. Das ging nicht. Weil bis heute nicht klar ist, wann dieser Zeitpunkt einer Halbzeit verkündet

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Der in Paris ansässige Satellitenbetreiber Eutelsat hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal veröffentlicht und eingestanden, dass Eutelsat eine große Kapitalspritze benötige, um sich erst einmal wieder in die Lage

„Underperform und unattraktiv“/Einstieg Frankreichs/Fusion mit Orange Analysten der Investmentbank BNP-Paribas quittierten im Anschluss an die Information über die Kündigung von CEO Eva Berneke durch das Unternehmen dessen Bekräftigung der bisherigen

Kommentar Am 4. Mai folgte Eutelsat der Empfehlung seines Ausschusses für Nominierung und Governance und feuerte die Chefin Eva Berneke, um sie schon ab dem 1. Juni durch Jean-François Fallacher

Am 30. April legte SES seine Zahlen vor, doch erst später wurde bekannt, dass die O3b mPOWER-Flotte des Unternehmens in der mittleren Erdumlaufbahn ihre Kapazität allein in diesem Jahr um

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Die einen kratzen an Tesla-Autos herum, die anderen am Image von Starlink. Erstere wollen einfach nur Musk schaden, letztere aus dem Schaden für Musk eigenen Gewinn schöpfen. So greift auch

Europäische Kommission, 24. März 2025 Die nachfolgenden Informationen stammen so von der EU-Kommission mit Unterstützung der DEFIS. KTR bringt sie hier als Informationsservice für die deutschen Raumfahrt-KMU mit Schwerpunkt Elektronik
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